Cello | Emma Knust

Emma Knust

Seit einigen Jahren sammelte sie musikpädagogische Erfahrung als Künstlerische Leiterin des Ensemble Vivace und hat sich im Zuge eines Facharbeitsprojektes im vergangenen Jahr auf in das "Abenteuer des Lehrens" gemacht. 

Seither entwickelt sie inspiriert durch das Colourstring-Konzept und die Elverfeld-Methode eine ganz eigene Art das Cello gemeinsam mit ihren Schüler*innen zu endecken. 

Ab September 2026: begrenzte Plätze

Emma Knust startet mit der Saison 26/27 als Teil von Elverfeld zu lehren. 

Zunächst wird es nur begrenzte Plätze geben von denen die ersten bereits vergeben sind, daher lohnt es sich jetzt schon für eine unverbindliche Probestunde anzumelden. 

Cellounterricht

Cello there!

 

Kennen Sie diesen Moment, wenn Sie ein Musikstück hören, was Sie so sehr emotional bewegt, dass Sie Gänsehaut bekommen und sich vielleicht denken: Das würde ich auch gerne können!

Genau diese Begeisterung für Musik – und besonders für das Cello – möchte ich an meine Schülerinnen und Schüler weitergeben. Im Rahmen meines Projektes cellOpportunity habe ich bereits wertvolle praktische Erfahrungen im Cellounterricht sammeln dürfen und darüber meine Liebe für‘s Lehren dieses wunderbaren Instrumentes entdeckt.

Lehrtermine

Meinen MusikschülerInnen biete ich regulär wöchentliche Lehrstunden an.

Das Lehrangebot besteht dabei grundsätzlich konstant (Ferientage inkl., Feiertage ausgenommen)

Lehrraum

Die Cellostunden finden wahlweise im Flügelattelier der Musikschule Elverfeld in Dortmund Benninghofen-Loh oder im Bürgerhaus Strickerdicke statt.


In Ausnahmefällen komme ich auch zu dir nach Hause.

(je nach Fahrtaufwand muss ich für An- & Abreise allerdings ein Sonderhonorar berechnen)

Lehrhonorar

Für regelmäßige Lehrstunden wird ein monatliches Lehrhonorar entrichtet, dies umfasst regelmäßige Lehrstunden, Aufführungen, Ensemblespiel etc. .

Werden nur einzelne, seperate und/oder unregelmäßige Treffen vereinbart, gelten die Honorare für Einzelstunden.

Die erste Stunde ist als Schnupperstunde selbstverständlich kostenfrei.

Digital Music Training

Dank der Kooperation "Elverfeld" haben auch meine Schüler*innen Zugriff auf die digitale Infrastruktur von Elverfeld und die Lernapps der Complete Music App Serie von binaryguilt. 

Colour String Methode

Bei der Gestaltung meiner Cellostunden orientiere ich mich an der Colour String Methode. Ein Konzept, das speziell für die Bedürfnisse von Streichinstrumentalist*innen entwickelt wurde. 

Die Colour String Methode ist ein farbenfrohes und kindgerechtes Konzept, das speziell für den Einstieg auf Streichinstrumenten entwickelt wurde. Sie arbeitet mit farbigen Noten und einer intuitiven Herangehensweise, die das Lernen erleichtert und den Spaß von Anfang an in den Mittelpunkt stellt.

Besonders für junge Schüler*innen ist diese Methode ein toller Einstieg, weil sie spielerisch die Grundlagen vermittelt, ohne zu überfordern. Aber auch Erwachsene profitieren von der klaren und strukturierten Herangehensweise.

Details unter: colourstrings.de

Elverfeld-Methode

Für kaum einem Instrument ist das Gehör so wesentlich wie für das Violoncello und trotzdem kommt dieses wichtige Thema in der klassischen Schule des Cellounterrichtens meistens zu kurz. 

Das möchte ich gerne ändern und Gehörbildung und Musikverständnis (man könnte es auch "Theorie" nennen) zu einem festen Bestandteil meiner Cellolehre zu machen. 

Zu diesem Zwecke arbeite ich gemeinsam mit meinn Schüler*innen an einer Neuauflage der von Hannes Pohl entworfenen Elverfeld-Methode, die auch den Bedürfnissen von Cellist*innen gerecht werden soll. 

Anina Kukuk (Celloschülerin)

Ich bin seit 8 Monaten bei Emma im Cellountericht und bin sehr zufrieden. Ich habe sie aufgrund einer schulischen Entpfehlung kennengelernt. Der Unterricht ist immer super gestaltetet - verständlich, motivierend und macht viel Spaß . Emma ist eine tolle Celloleherin, nimmt sich Zeit und erklärt alles geduldig. Ich kann sie auf jeden fall weiterentpfehlen.

Ian Noel Schneider (Organistorischer Leiter des Ensemble Vivace)

Emma ist ein langjähriges Mitglied bei Vivace und übernimmt bis heute die künstlerische Leitung, damit ist sie zuständig für die Ausarbeitung und Entwicklung von Stücken. Ich bin jedes Mal aufs Neue begeistert, wenn wir ein neues Arrangement von ihr bekommen. Man merkt, wie sie ihre Zeit für jeden einzelnen Ton aufgewendet hat und wie viel Kreativität sie dabei hatte, aber vor allem spürt man ihre Leidenschaft für Musik. In den Proben bringt sie immer weitere gute Ideen ein und gibt für alle hilfreiche Tipps, dadurch werden die Stücke, der Emotion entsprechend, wunderbar. Aber auch auf persönlicher Ebene ist Emma ein sehr netter, hilfsbereiter und lustiger Mensch. Ich kann sie daher als Cellolehrerin nur empfehlen, da sie ihre Leidenschaft bestmöglich mit ihren Schülern teilen wird und sich bewusst die Zeit nimmt.

Schülerbeiträge

für regelmäßige Cellostunden

30 min.

monatlicher Schülerbeitrag für wöchentlich 30 min. Cellounterricht- inkl. Schülerkonzerte, Workshops, App-Lizensen, etc.:

56,- €

45 min.

monatlicher Schülerbeitrag für wöchentlich 45 min. Cellounterricht- inkl. Schülerkonzerte, Workshops, App-Lizensen, etc.:

76,- €

60 min.

monatlicher Schülerbeitrag für wöchentlich 60 min. Cellounterricht- inkl. Schülerkonzerte, Workshops, App-Lizensen, etc.:

89,- €

Stundenhonorare

für einzelne Cellostunden

45 min.

einzelnes Honorar:

35,-€

60 min.

einzelnes Honorar:

40,-€

90 min.

einzelnes Honorar:

58,- €

Kein eigenes Instrument?
    -> Mein Elverfeldcello

 

Für den Übergang:

Damit Du sofort durchstarten kannst, stelle ich Dir gerne eines unserer Leih-Cellos zur Verfügung – ideal für die Probephase und die ersten Unterrichtswochen. Wir haben verschiedene Größen (1/2, 3/4 und 4/4) vorrätig, sodass für jedes Alter das passende Instrument dabei ist.

 

Mietpreise für ein Elverfeldcello

  • Schnupper-Pauschale: Rückgabe innerhalb von 14 Tagen → einmalig 10,- €
  • Probephasen-Pauschale: Rückgabe zwischen dem 15. und 30. Tag → einmalig 15,- €
  • Langfristige Miete: ab dem 31. Tag → 18,- € pro Monat 

 

 

Und danach?

Sobald Du bereit für Dein eigenes Instrument bist, unterstütze ich Dich gerne bei der Auswahl und Suche. 

 

Hast Du Fragen oder möchtest Dir ein Instrument reservieren?
Sprich mich einfach im Unterricht an oder melde Dich kurz bei mir – ich helfe Dir gerne weiter! 😊

*vorrausgesetzt wir bekommen diese mit dem Partner verhandelt

Lehrphilosophie

„Musikt bereichert die Bildung unserer Kinder, in dem sie ihnen hilft, Verbindungn herzustellen und die Tiefe ihres Denkens und Fühlens zu erweitern. Wenn wr auf eine Gesellschaft kulturell gebildeter Menschen hoffen wollen, muss Musik ein wesentlicher Bestandteil der Bildung unserer Kinder sein.“ 

Yo Yo-Ma

Diese Überzeugung teile ich, denn für mich ist Musizieren viel tiefergreifender als das Erlernen von Noten und Grifftechniken. Es ist die Begleitung eines jungen Menschen auf einer ganz persönlichen musikalischen Entdeckungsreise..

Musik als Sprache verstehen

Musik ist eine Sprache, die verstanden, entziffert und gesprochen werden möchte, wie jede andere Sprache auch. Jedes Mal, wenn ich ein Stück spiele, so lerne ich diese Sprache immer ein bisschen anders kennen. Jeder nutzt sie anders, versteckt Hinweise und jedes einzelne Mal wird sie anders aufgegriffen. Diese Sprache in vielen ihrer Facetten kennenzulernen und zu verstehen, möchte ich meinen Schülerinnen und Schülern ermöglichen. Sie dürfen die Stücke auf ihre ganz eigne Art und Weise lesen und verstehen, so dass wir immer wieder ganz neue Fassungen der Musik bekommen.

Einen ersten didaktischen Ansatz habe ich im Zuge meines Projektes cellOpportunity entwickelt und erprobt. Mein Unterricht orientiert sich nicht an starren Lehrplänen, sondern am Tempo und den Interessen des Lernenden. Ein Stück wie Bruder Jakob wird nicht einfach abgespult, sondern gemeinschaftlich erarbeitet, hinterfragt – und manchmal sogar neu aufgeschrieben. So entsteht ein Raum, in dem die Schülerin oder der Schüler das Instrument nicht nur bedient, sondern wirklich versteht.

Das Gehör als Schlüssel

Eine zentrale Säule meiner Arbeit ist das bewusste Hören. Sich selber zuzuhören und die Musik zu hören ist gerade beim Cello, dessen Klang der menschlichen Stimme so nahekommt, der entscheidende Kompass für saubere Intonation und emotionalen Ausdruck. In meinen Stunden gibt es daher immer wieder Momente, in denen das genaue Hinhören und das eigenständige Korrigieren im Vordergrund stehen – eine Fähigkeit, die weit über den Instrumentalunterricht hinauswirkt.

Ein Raum für den ganzen Menschen

IIch verstehe meine Rolle nicht als die der reinen Wissensvermittlerin, sondern als Begleiterin. Mein Ziel ist es, mit der Zeit überflüssig zu werden: Die Schülerinnen und Schüler sollen lernen, sich selbst zuzuhören, eigene Lösungen zu finden, um schließlich ihren eigenen Weg mit dem Instrument gehen zu können. Dazu gehört für mich, dass die Stunde ein geschützter Raum ist – ein Ort, an dem nicht nur das Cello, sondern auch die Person einen Platz bekommt. Die Freude am Musizieren, die Möglichkeit, das Instrument in guten wie in herausfordernden Momenten zur Hand zu nehmen, ist für mich das eigentliche Ziel allen Übens.

Praxis trifft Pädagogik

Meine intensive Auseinandersetzung mit unterschiedlichen pädagogischen Konzepten – von der Colourstrings-Methode über die Music Learning Theory bis hin zu den Ideen der Elverfeld-Methode – hat meinen eigenen Unterricht geprägt. Ich schöpfe aus diesem Wissen, wo es weiterhilft, und lasse es dort los, wo es den individuellen Weg meiner Schüler*innen einengen würde. Mein Projekt cellOpportunity ist aus der Überzeugung entstanden, dass musikalische Bildung keine Frage von Herkunft, Geld oder Talent sein darf. Dass jeder Mensch das Recht hat, diesen Zugang zu sich selbst über die Musik zu finden. Die Begegnung mit meiner Schülerin Anina, die in wenigen Monaten vom ersten Griff bis zum Auftritt beim Kirschblütencafé gelangte, hat mich darin bestärkt: 

Musik verbindet, Musik öffnet Türen – und Musik zu vermitteln ist das Schönste, was ich tun kann.

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